Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # WENGELSKI-STROCK Beratung in der Arbeitswelt: Supervision und Coaching ## Sitemaps [XML Sitemap](https://wengelski-strock.de/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Beiträge - [Was ich schon immer mal fragen wollte](https://wengelski-strock.de/24-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): Hoffentlich hat Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser dieser fachliche Adventkalender Freude gemacht, Sie inspiriert sich mit Supervision zu befassen. Vielleicht sind Sie sogar auf den Geschmack gekommen, für sich selbst dieses Instrument als Reflexionsrahmen zu nutzen. Ich freue mich darüber, denn Supervision ist für mich ein wichtiges Mittel die eigene Arbeitsqualität und Freude zu erhalten. - [Was ich schon immer mal fragen wollte](https://wengelski-strock.de/22-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): Wie sehr der Lockdown seine Spuren hinterlassen hat, zeigt sich oft in Kleinigkeiten bei Teamsupervisionen.  Ja, alle sehen sich wieder, sind froh über den kollegialen Kontakt. Dennoch haben sich unklare Situationen eingeschlichen, die für Irritationen sorgen. Ein kleines Beispiel: Da beendet ein Kollege seine Bürozeit um 14 Uhr mit der Bemerkung: „Ich geh dann mal ins Homeoffice“. Ist dann telefonisch nicht zu erreichen, die Arbeitszeit endet erst um 16 Uhr. Die Kollegen beobachten das schon längere Zeit. - [21. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/21-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): „Wieso ärgere ich mich eigentlich so sehr über den Kollegen?“ fragte ein Einzelsupervisand in einer Sitzung. Der Kollege sei ganz nett, er käme auch ganz gut mit Ihm aus, aber immer wieder entstünden Situationen, die ihn kolossal ärgern würden. Eigentlich Kleinigkeiten.  Nachdem der Supervisand eine Weile darüber gesprochen hatte, fragte ich nach: „haben Sie eine Idee, womit Ihr Ärger zu tun haben könnte?“ Schweigen. Ich kannte den Supervisanden länger. Daher erschien mir die Erzählung des Supervisanden so, als würde er über sich sprechen. Über die kleinen Marotten, die er an sich selbst nicht ausstehen kann. So sagte ich: „mir scheint, der Kollege ist Ihnen ähnlicher, als Ihnen lieb ist“. Irritation. Der Supervisand reagierte halb ärgerlich halb belustigt: „Was Sie da sagen…“. Weil eine stabile supervisorische Arbeitsbeziehung im Laufe der Zeit entstanden war, konnte der Supervisand diese Intervention auf sich wirken lassen und sich damit konstruktiv auseinandersetzen. - [„Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/20-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): Ein Team war fast ein Jahr ohne Leitung. Selbstverständlich hat die Alltagsarbeit gut funktioniert. Die Klienten sind gut versorgt worden, Fallbesprechungen wurden durchgeführt, aber am Ende war die Last für dieses Team doch ganz schwer. Sie hatten sich dann sehr auf die neue Leitung gefreut. Die ersten Wochen und Monate erschienen mit der neuen Teamleiterin wie heller Sonnenschein. Doch mit den Wochen änderte sich die Stimmung. Das Team fühlte sich kontrolliert, nicht in seiner Kompetenz gesehen. Die neue Leitung hatte den Eindruck mit ihren Leitungsentscheidungen nicht ernst genommen zu werden. Was war geschehen? In mehreren Teamsupervisionen wurde allmählich verstanden, wie sehr sich das Team in dem leitungslosen Zustand eingerichtet hatte. Es hatte zwar Mangel gegeben, gleichzeitig konnte auch jede und jeder so arbeiten, wie es ihm behagte, niemand kontrollierte oder fragte ernsthaft nach. Das hatte sich geändert. Ein schwieriger, gewinnbringender Prozess für alle, die unterschiedlichen Aspekte von leiten und geleitet werden anzuerkennen. - [19. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): „Können wir mal wieder so eine Klausurtagung mit Ihnen machen?“  lautete die Anfrage eines Teams, mit dem ich seit längerer Zeit arbeite. Durch die Coronajahre und den Folgen daraus, hatte die Klausurtagung drei Jahre nicht stattfinden können. Das Team wünschte sich eine Standortbestimmung. Fragen wie:  was hat sich in den letzten Jahren verändert? Kollegen sind gegangen, neue Kollegen sind gekommen. Es wirkte wie ein Generationswechsel. Wie wirken sich diese Veränderungen auf die Zusammenarbeit aus? Die neuen Kollegen wissen oft nicht, wie Abläufe gehandhabt werden. Die langjährigen Kollegen sind davon in Stresssituationen genervt. Rational ist das gut nachvollziehbar, schafft dennoch Stress und Druck. - [16. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/16-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): „Mir geht das Gemeckere so auf die Nerven“ mit diesen Worten platzt eine Teamleitung in die Supervisionssitzung. Welches Gemeckere? Wer meckert worüber? Ich versuche zu verstehen, womit der Ärger der Supervisandin zusammenhängt. Schritt für Schritt klärt sich die Situation. Viele Veränderungen im Rahmen der digitalen Dokumentation mussten in den vergangenen Wochen umgesetzt werden, neben der alltäglichen Arbeit. Dabei machte dann oft die Technik schlapp. Das führte zu Frustration bei allen, auch bei der genervten Teamleitung. Entscheidend wurden die Fragen: Wofür kann und muss ich Verantwortung übernehmen und was überschreitet meinen Einflussbereich? Sich diese Fragen zu beantworten, schaffte Entlastung. Dann die Frage: Was kann die Teamleitung an kleinen Veränderungen ermöglichen? Die Betonung liegt auf kleinen Veränderungen. Was können die KollegInnen an kleinen Schritten anders machen?  Was muss an die nächste Hierarchie-Ebene mit Nachdruck weitergeleitet werden? Worauf hat das Team keinen Einfluss? Neben diesen Fragen der Handlungsspielräume schälte sich auch heraus, wie die Teamleitung eine gute Balance zwischen Verständnis für den Frust und Abgrenzung für sich selbst erreichen und den Teammitgliedern angemessenen Raum dafür ermöglichen kann. - [15. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/15-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): „Eigentlich habe ich niemanden, mit dem ich darüber sprechen kann“ das ist oft eine Aussage die ich von Führungskräften höre. Sie haben in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation niemanden, mit dem Sie tatsächlich mit heiklen Fragen aus dem Arbeitsalltag sprechen können. Oft sind es Personalfragen, über die eine Führungskraft mit der nötigen Vertraulichkeit laut nachdenken möchte. Zu der sie einen Resonanzraum benötigt, um dann möglicherweise auch weitreichende Entscheidungen zu treffen. Da ist eine Mitarbeiterin im Team, die über gute fachliche Kenntnisse verfügt, sich jedoch gar nicht in die Arbeitsgruppe einfinden kann. Sie bewertet die Kolleginnen negativ, weiß auf jede Frage sofort eine Antwort, ist manchmal sehr spitz in ihrer Wortwahl. Wie kann die Teamleitung hier intervenieren? Zunächst tut es gut, überhaupt laut darüber sprechen zu können, die unterschiedlichen Aspekte sortieren zu können, abzuwägen, welche Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Manchmal ändert sich schon im Sprechen die Perspektive und die Situation erscheint nicht mehr so verfahren. Manchmal entstehen Handlungsalternativen und manchmal braucht die Situation noch eine Weile der Beobachtung, bevor sich eine klare Intervention zeigt. Auf jeden Fall ist der offene Gesprächsraum ein hohes Gut. - [14. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/14-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): In einem Team haben die Mitarbeitenden oft kein explizites oder gar kein Thema mitgebracht. In meinem supervisorischen Verständnis liegt die Wahl der Themen bei den Supervisanden und nicht bei mir. Gleichzeitig kann ich ganz gut nachempfinden, dass in einem oft sehr dichten Arbeitsalltag der Sprung in die Supervisionssitzung oft sehr abrupt abläuft und die SupervisandInnen wie „mit einem Brett vor dem Kopf“ in der Supervision sitzen, Ihnen partout nichts einfallen will. Dann ist für mich der Schritt hier, nicht normativ darauf zu schauen, sondern gemeinsam mit den SupervisandInnen dahin zu blicken, was die Gedanken gerade so blockiert. Manchmal mäandert dann ein Thema durch die Sitzung, es schält sich gar nichts so ganz konkret heraus und dennoch ist der Gewinn sichtbar. Raum und Ruhe zu haben, die Gedanken schweifen zu lassen und sich die Themen entwickeln zu lassen – ganz ohne Druck. - [13. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/13-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): Im Bereich der Versorgung von schwerkranken Menschen in Wohngemeinschaften stellte sich folgende Situation dar: Ein WG-Bewohner stellte immer mehr Forderungen an die Mitarbeitenden in der Pflege und der häuslichen Versorgung. Die Mitarbeitenden gerieten zunehmend unter Druck, diesen Forderungen nachzukommen. Es entstanden vielen Konflikte mit diesem Bewohner.  Im einer Supervisionssitzungen wurde die Rolle der Mitarbeitenden fokussiert. Wer hat welche Ansprüche Erwartungen? Was fordert das Aufgabenprofil?  Über diese und andere Fragen wurde sichtbar, dass sich schleichend die Rollenerwartung des Bewohners von professioneller Hilfe hin zu freundschaftlicher Beziehung verändert hatte. Das erzeugte Druck und Unklarheit. Über die Klärung der tatsächlichen Aufgaben konnten die Mitarbeitenden Strategien entwickeln, in kleinen Schritten die eigene Haltung zu verändern und besser in der beruflichen Rolle zu bleiben. - [12. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/12-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): In einer Supervisionssitzung klagte eine Supervisandin darüber, dass sie mit ihrer Kollegin an einem neuen Arbeitsplatz gar nicht in Kontakt gekommen sei, keine Informationen erhalte und sich in starker Konkurrenz erlebe. Das habe sie sehr belastet, bis dahin, dass sie sich schon überlegt habe, dort wieder aufzuhören. In dieser Situation stecken verschiedene Perspektiven: Wieviel Kollegialität ist in diesem Arbeitsfeld tatsächlich nötig? Sind die Beziehungswünsche angemessen für die Arbeitssituation? Welche alten Konflikte werden durch diese Arbeitssituation wieder aktiviert?  Welche Bedeutung bekommt die Vorgeschichte in diesem Arbeitsfeld. - [9. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/9-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): Neben den persönlichen Themen, die mit der beruflichen Arbeit in Zusammenhang stehen, gibt Supervision den Raum sich mit der Kultur, die in einem Unternehmen oder einer Organisation vorherrscht auseinanderzusetzen. Gibt es eine förderliche, freundliche Unternehmenskultur? Wie wird mit Fehlern umgegangen? Wie wird Kontrolle durch Vorgesetzte erlebt? All dies sind Fragen, die gut in den supervisorischen Kontext gehören und bei denen es sich lohnt darüber nachzudenken. Manchmal bekommen andere Themen dadurch einen erhellenden Kontextbezug. - [8. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/8-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): „Ich habe da so ein Thema, weiß aber nicht so recht, ob das hier hin gehört.“ Mit diesem Satz kommen häufiger Supervisandinnen und Supervisanden in die Supervision. - [7. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/7-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): Manchmal sagen Supervisanden: „das ist ja hier privat“. Ich zucke innerlich ein klein wenig zusammen und greife diese Aussage auf. Supervision gilt dem beruflichen Kontext. Deswegen ist Supervision nicht privat, sondern beruflich. Dabei ist es ganz gleich, wer diese Supervision bezahlt, ob der Arbeitgeber oder der Supervisand selbst.  Aus meiner Perspektive drückt sich in der Aussage, „das ist doch privat“ ein Missverständnis aus, welches häufig in Fragestellungen des Arbeitslebens zeigt. Berufliche Zusammenhänge sind nie privat, es kann allerdings sehr persönlich werden. Vor allem dann, wenn Fragestellungen aus dem Beruf mit persönlichen Werten und Lebenseinstellungen in Konflikt geraten. Mir erscheint es sehr wichtig, über die Begrifflichkeiten Klarheit zu schaffen, dann zeigt sich oft, dass Grenzen überschritten wurden und berufliche Fragen im Privaten geklärt wurden, wo sie tatsächlich nicht hingehören. Die Schwierigkeit mit einem Klienten gehört nicht in das private Gespräch mit der Kollegin abends am Telefon, sondern in den dienstlichen Kontext der Übergabe oder des Dienstgesprächs, um nur ein kleines Beispiel zu nennen. Gerade in Feldern des Sozial- und Gesundheitswesens werden Grenzen oft überschritten und führen dann zu Unklarheiten und Überlastung. - [6. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/6-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): „Eigentlich haben wir gar kein Problem“. Wenn mir in der Praxis diese Aussage entgegen kommt, gehen meine Gedanken in zwei Richtungen: „Supervision ist nicht die Feuerwehr“ sondern ein gutes Instrument die ganz alltägliche Arbeit zu reflektieren. Oft werden aus Kostengründen oder hin und wieder aus methodisch falsch verstandenen Aspekten, Supervisionssitzungen als „Feuerlöschaktionen“ platziert. Das kann im Einzelfall gut und nützlich sein, langfristig gesehen, finde ich das bedauerlich, denn Supervision soll die Reflexionsfähigkeit schärfen, im Alltagsgeschehen die Besonderheiten dieser speziellen beruflichen Arbeit oder Branche erkennen und darüber die Qualität der eigenen Arbeit und die Arbeitszufriedenheit erhalten. Supervision soll den Raum dafür schaffen, laut über die eigene Arbeit nachzudenken und das nicht nur im Krisenmodus. Meine andere Denkrichtung geht dahin, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass es nichts geben könne, worüber sich lohnt nachzudenken. Bei der Komplexität beruflichen Handelns gibt es aus meiner Erfahrung immer etwas, worüber gut und richtig ist, in Ruhe zu sprechen.  Oft überlagert die Fülle der Alltagsthemen die Sicht auf wichtige Themen. So verstehe ich diese Aussage eher in dem Sinne „wir haben so viel, dass wir nicht wissen, wohin wir schauen sollen“. Darüber komme ich als Supervisorin wieder in Kontakt mit meinen SupervisandInnen.  - [5. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/5-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): „Bleibt das auch wirklich hier im Raum?“ Eine Frage, die oft bei den Kontraktgesprächen gestellt wird. Von meiner Seite kann ich das sehr leicht versprechen. Ich spreche nicht mit anderen Menschen über die Inhalte einzelner Sitzungen. Da gibt es drei Ausnahmen:  meine eigene Reflexion in Balintgruppe, Intervision oder Kontrollsupervision. Hier gilt ebenso absolute Verschwiegenheit oder die Anonymisierung von Erkennungsmerkmalen. Die andere Ausnahme ist die gezielte Verabredung mit SupervisandInnen. Eine gemeinsam getroffene Verabredung, Sachfragen mit entsprechenden Menschen innerhalb der Organisation zu besprechen, damit sich Dinge auch verändern lassen. Die dritte Ausnahme ist sehr schwerwiegend: ich erfahre in einer Supervisionssitzung von Zusammenhängen, die mit Straftaten, Sucht und oder Missbrauch zu tun haben. Gilt dann das Verschwiegenheitsversprechen auch? Eine komplexe und schwierige Frage, die ich nur in der konkreten Situation beantworten kann. So viel kann ich jedoch immer sagen: ich trage solches Wissen nie im geheimen weiter, sondern bemühe mich, solche Prozesse so transparent wie möglich zu gestalten. So etwas ist in dreißig Jahren Supervisionsarbeit ganz selten vorgekommen und auf der Prozessebene auch einigermaßen gelungen. - [2. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/2-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): „Sagen Sie mal, wieso sagen Sie eigentlich Kontrakt?“ Das ist so eine Frage. Ich bemühe das Lexikon: „Kontrakt (lateinisch contractus) wird bei Anwälten oder in der Finanzwelt  als Bezeichnung für eine verbindliche Vereinbarung oder einen Vertrag verwendet.“ In der Sozialarbeit taucht der Begriff Kontraktarbeit auf. Es werden schriftliche oder mündliche Verabredungen getroffen, die zwischen allen Beteiligten ausgehandelt werden. Bei der Kontraktarbeit handelt es sich um wechselseitige Interaktionen. Das beschreibt den supervisorischen Kontrakt ganz gut. Es ist die Mischung zwischen festen, vertraglichen Vereinbarungen, wie Zeit, Ort und Honorar und den Absprachen über Inhalte, Methoden und die Gestaltung der supervisorischen Arbeitsbeziehung. Und diese Mischung finde ich mit dem Begriff Kontrakt ganz gut umschrieben. - [1. Dezember – Supervisorischer Adventkalender: „Was ich schon immer mal fragen wollte“](https://wengelski-strock.de/1-dezember-supervisorischer-adventkalender-was-ich-schon-immer-mal-fragen-wollte/): In diesen Wochen beantworte ich mit dem supervisorischen Adventkalender Fragen, die mir immer wieder mal gestellt werden. Supervision ist zwar in vielen Bereichen gut bekannt und gleichzeitig gibt es Fragen, Unklarheiten und Irritationen. Diese werden hier in wenigen Sätzen jeden Arbeitstag beantwortet und machen hoffentlich neugierig auf dieses tolle und wirksame Instrument im Kontext beruflicher und ehrenamtlicher Arbeit. Ich berate sehr viel in Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens, auch in Verwaltung, Justiz und Kirche. Hinzu kommen Anfragen aus anderen Branchen. Also eine vielfältige Mischung, die auch mich immer wieder mit neuen und alten Fragen konfrontiert. Das ist lebendig und interessant an meiner Arbeit. - [Tipp für wertvolle Arbeit](https://wengelski-strock.de/tipp-fuer-wertvolle-arbeit/): „Bemühen Sie sich nicht um Erfolg, sondern um Wert.“ Albert Einstein - [](https://wengelski-strock.de/5155/): „Erfolg ist nicht der Schlüssel zum Glück. Glück ist der Schlüssel zum Erfolg. Wenn Sie lieben, was Sie tun, werden Sie erfolgreich sein.“  Albert Schweitzer - [](https://wengelski-strock.de/5151/): „Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.“ Matthias Claudius - [](https://wengelski-strock.de/5146/): "Wenn ein Tropfen das Gefäß zum Überlaufen bringt, so läuft immer mehr heraus als dieser Tropfen." Georg Simmel - [](https://wengelski-strock.de/5142/): „Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.“ Voltaire - [](https://wengelski-strock.de/5137/): "Es hört doch jeder nur, was er versteht." Johann Wolfgang von Goethe - [](https://wengelski-strock.de/5133/): „Die Grundlage des Weltfriedens ist das Mitgefühl.“ Dalai Lama - [](https://wengelski-strock.de/5129/): „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“ Marie von Ebner-Eschenbach - [](https://wengelski-strock.de/5057/): „Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?“ Vincent van Gogh - [](https://wengelski-strock.de/5053/): „Niemand weiß, was er kann, bevor er es versucht.“ Publilius Syrus - [](https://wengelski-strock.de/5049/): „Wenn wir uns geben, wie wir sind, gewinnen wir mehr als mit dem Versuch zu scheinen, was wir nicht sind.“ François de La Rochefoucauld - [](https://wengelski-strock.de/5045/): „Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit.“ Karl Barth - [](https://wengelski-strock.de/5041/): „Manchmal zeigt sich der Weg erst, wenn man anfängt ihn zu gehen.“ Paul Coelho - [](https://wengelski-strock.de/5037/): „Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Albert Schweitzer - [](https://wengelski-strock.de/5033/): "Es ist besser ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen." Konfuzius - [](https://wengelski-strock.de/5029/): „Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg-es jedem recht machen zu wollen.“ Platon - [](https://wengelski-strock.de/5025/): „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“ Søren Kierkegaard - [](https://wengelski-strock.de/5020/): „Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen.“ Franz Kafka - [](https://wengelski-strock.de/5016/): „Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.“ Charles Darwin - [Beratung in der Arbeitswelt 5/5](https://wengelski-strock.de/beratung-in-der-arbeitswelt-5-5/): Beratung in der Arbeitswelt so lautet der Name meines Unternehmens. Der Name ist Programm. - [Beratung in der Arbeitswelt 4/5](https://wengelski-strock.de/beratung-in-der-arbeitswelt-4-5/): Beratung in der Arbeitswelt, so lautet der Name meines Unternehmens. Der Name ist Programm. - [Beratung in der Arbeitswelt 3/5](https://wengelski-strock.de/beratung-in-der-arbeitswelt-3-5/): Beratung in der Arbeitswelt, so lautet der Name meines Unternehmens. Der Name ist Programm. - [Beratung in der Arbeitswelt 2/5](https://wengelski-strock.de/beratung-in-der-arbeitswelt-2-5/): Beratung in der Arbeitswelt, so lautet der Name meines Unternehmens. Der Name ist Programm. Ich bekomme Mails oder Anrufe mit der Frage: Ich suche für mein Team eine Supervisorin, haben Sie noch Kapazität für dieses Jahr? Wir können nur an diesem Wochentag XX, zu dieser Uhrzeit XX. - [Beratung in der Arbeitswelt 1/5](https://wengelski-strock.de/beratung-in-der-arbeitswelt-1-5/): Beratung in der Arbeitswelt, so lautet der Name meines Unternehmens. Der Name ist Programm. Ich berate Menschen im Arbeitsleben, an den Übergängen ins Arbeitsleben hinein oder aus dem Arbeitsleben hinaus in einen anderen Lebensabschnitt. - [](https://wengelski-strock.de/4947/) - [](https://wengelski-strock.de/4931/) - [](https://wengelski-strock.de/4928/) - [Netzwerken auf dem Prüfstand 6/6](https://wengelski-strock.de/netzwerken-auf-dem-pruefstand-6-6/): Welche Rolle spielen digitale Netzwerke? - [Netzwerken auf dem Prüfstand 5/6](https://wengelski-strock.de/netzwerken-auf-dem-pruefstand-5-6/): In welchem Verhältnis stehen Einsatz und Aufwand in meinen Netzwerken? - [Netzwerken auf dem Prüfstand 4/6](https://wengelski-strock.de/netzwerken-auf-dem-pruefstand-4-6/): Stimmt die Qualität der Beziehungen im Netzwerk? - [Netzwerken auf dem Prüfstand 3/6](https://wengelski-strock.de/netzwerken-auf-dem-pruefstand-3-6/): Was steht beim Netzwerk im Vordergrund? - [Netzwerken auf dem Prüfstand 2/6](https://wengelski-strock.de/netzwerken-auf-dem-pruefstand-2-6/): Welche Netzwerkformen gibt es? - [Netzwerken auf dem Prüfstand 1/6](https://wengelski-strock.de/netzwerken-auf-dem-pruefstand/): Netzwerken, ob digital oder in Präsenz scheint für Selbständige wichtig zu sein. Wieso? ## Seiten - [Supervision – Raum für Reflexion in der Arbeitswelt](https://wengelski-strock.de/supervision-raum-fuer-reflexion-in-der-arbeitswelt/): Supervision begleitet als Reflexionsmöglichkeit die berufliche Arbeit. In vielen Arbeitsfeldern des Gesundheits- und Sozialwesens ist Supervision ein bekanntes und bewährtes Instrument. In anderen Branchen ist Supervision weniger etabliert. Supervision ist eine berufliche Beziehung, die branchenunabhängig hilft, komplexe Prozesse transparent zu machen, neue Perspektiven zu entwickeln und die eigenen inneren Anteile in den Arbeitsbeziehungen mit Klienten, Kollegen und Vorgesetzten besser zu verstehen. Über diese Reflexion verändert sich oft die innere Haltung und es entstehen neue Handlungsoptionen. - [Kunst Workshops Ausstellungen](https://wengelski-strock.de/kunst-workshops-ausstellungen/): In diesem Workshop vermittle ich Kenntnisse der Enkaustik von Grund auf und dies wird sofort erprobt. Am Ende hat jede/r ein fertiges, eigenes Kunstwerk.  - [Haftungsausschluss](https://wengelski-strock.de/haftungsausschluss/): Sabine Wengelski-Strock verpflichtet sich, diese Website auf dem neuesten Stand und korrekt zu halten. Sollten Sie dennoch auf etwas Unkorrektes oder Veraltetes stoßen, würden wir uns freuen, wenn Sie uns dies mitteilen könnten. Bitte geben Sie auf der Website an, wo Sie die Informationen gelesen haben. Wir werden uns dann so schnell wie möglich darum kümmern. Bitte senden Sie Ihre Antwort per E-Mail an: info@ex.comwengelski-strock.de. - [Datenschutzerklärung (EU)](https://wengelski-strock.de/datenschutzerklaerung-eu/): Diese Datenschutzerklärung wurde zuletzt am 22. Juli 2026 aktualisiert und gilt für Bürger und Personen mit ständigem Wohnsitz im Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz. - [Cookie-Richtlinie (EU)](https://wengelski-strock.de/cookie-richtlinie-eu/): Diese Cookie-Richtlinie wurde zuletzt am 22. Juli 2026 aktualisiert und gilt für Bürger und Personen mit ständigem Wohnsitz im Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz. - [Supervision](https://wengelski-strock.de/supervision/): Supervision begleitet als Reflexionsmöglichkeit die berufliche Arbeit. In vielen Arbeitsfeldern des Gesundheits- und Sozialwesens ist Supervision ein bekanntes und bewährtes Instrument. In anderen Branchen ist Supervision weniger etabliert. Supervision ist eine berufliche Beziehung, die branchenunabhängig hilft, komplexe Prozesse transparent zu machen, neue Perspektiven zu entwickeln und die eigenen inneren Anteile in den Arbeitsbeziehungen mit Klienten, Kollegen und Vorgesetzten besser zu verstehen. Über diese Reflexion verändert sich oft die innere Haltung und es entstehen neue Handlungsoptionen. - [Coaching](https://wengelski-strock.de/coaching/): Allen ist Coaching aus dem Sport ein Begriff, zum Beispiel die Coachingzone beim Fußball, der Personalcoach beim individuellen Training. Im Laufe der letzten Jahre sind Coachingangebote für die unterschiedlichsten Lebensbereiche, berufliche wie privat, entstanden. - [ONLINE Beratung](https://wengelski-strock.de/online-beratung/): Rufen Sie mich an +49 (0)176 - 24 84 12 09oder schreiben mir eine Nachricht, um ONLINE-Beratung zu vereinbaren! - [Open Space](https://wengelski-strock.de/methoden/open-space/): Open Space ist eine Großgruppenmethode, die sich für 50 bis 500 und mehr Teilnehmende eignet. In kurzer Zeit werden zu einem umfassenden Thema wesentliche Teilthemen innovativ und lösungsorientiert bearbeitet und eine Aufbruchsstimmung erzeugt und genutzt. Ein methodisch stabiler Rahmen wird geschaffen, in dem viele Menschen selbstorganisiert und selbstverantwortlich ihre Anliegen gemeinschaftlich bearbeiten.Jeder kann sein Anliegen unter einer gemeinsamen Überschrift formulieren. - [Mitarbeiterbefragung](https://wengelski-strock.de/methoden/mitarbeiterbefragung-so-bekommen-sie-durchblick/): Interessiert Sie, ob Ihre Mitarbeiter zufrieden und motiviert zur Arbeit kommen? Wollen Sie wissen, welche konkreten Ideen Ihre Mitarbeiter zur Verbesserung in Ihrem Hause haben? Brauchen Sie eine Basis, um Veränderungsprozesse in Ihrem Hause besser anfassen zu können? - [Kunstpause](https://wengelski-strock.de/methoden/kunstpause/): Sie betrachten ein Kunstwerk in Ruhe. Sie lassen Ihren Gedanken freien Lauf und nehmen Ihre Assoziationen wahr. Sie schenken allen Gedanken die gleiche Aufmerksamkeit. Im Reflexionsprozess in der Gruppe lernen Sie Neues über Ihre Denk- und Handlungsmuster kennen. So verlassen Sie ausgetretene Pfade und entdecken neue Wege durch die Begegnung mit den Meisterwerken. - [Räume](https://wengelski-strock.de/vita/meine-raeume/): Supervision Coaching Marketing Prospekte und Dokumentationen Raum Bewirtung Einzelcoaching - [Supervision und Coaching](https://wengelski-strock.de/supervision-coaching/supervision/): Neue Handlungsoptionn entdecken - [Beratungsangebot – Supervison Coaching](https://wengelski-strock.de/supervision-coaching/): Sie suchen für Ihren beruflichen Alltag Supervision, Coaching, Organisationsentwicklung oder Moderation? - [Zukunftswerkstatt](https://wengelski-strock.de/methoden/zukunftswerkstatt/): Zukunftswerkstatt ist eine gut Methode, um mit großen Gruppen effektiv zu arbeiten. Sie eignet sich für große Einrichtungen, Unternehmen und Netzwerke Sie wurde von Robert Jungk und anderen begründet. - [Methoden](https://wengelski-strock.de/methoden/): Kunstpause ist eine von mir entwickelte Reflexionsmethode, die Kunstwerke als Medium nutzt. Über angeleitete Kunstbetrachtung werden neue Sichtweisen im wahrsten Sinne des Wortes entdeckt und für den Arbeitsalltag genutzt. - [World Café](https://wengelski-strock.de/methoden/world-cafe/): Die Methode World Café schafft mit wenig Aufwand und professioneller Anleitung einen sicheren Raum, um ganz unterschiedliche Sichtweisen auf ein Thema und die unterschiedlichen Herangehensweisen an ein Thema voneinander kennenzulernen. Oft dient ein World Café einer ersten Bestandsaufnahme oder eröffnet einen längerfristigen Diskussions- und Entwicklungsprozess. - [Changesetter](https://wengelski-strock.de/methoden/changesetter/): Changesetter ist eine Kombination aus Prozessmanagement, Führungskonzepten, Aufstellungsarbeit. Damit werden die mentale und emotionale Aufmerksamkeit, das Engagement und die Energie, die erfolgreiche Veränderung von allen Beteiligten erfordert, geweckt.  Führungskräfte erkennen, wo Potenziale schlummern und nachgesteuert werden muss. Mitarbeitende werden mit ins Boot geholt. - [Publikationen](https://wengelski-strock.de/vita/publikationen/): Organisationsentwicklung aus der Praxis für die Praxis; Methoden und Beispiele praktischer Organisationsentwicklung; Autorin: Sabine Wengelski-Strock; Springer Verlag; 2020; Wiesbaden Zur Bedeutung von Resilienz im Diversity-Handeln; Handbuch Diversita Kompetenz; Autorinnen: Verena Bruchhagen, Iris Koall , Sabine Wengelski-Strock; Hrsg.: Petia Genkova, Tobias Ringeisen; Springer Verlag; 2016; Wiesbaden Zusammenarbeit von Frauen und Männern in der Kirche; Diakonia - internationale Zeitschrift für die Praxis der Kirche; Herder Verlag Freiburg; 46. Jahrgang Heft 2, 05/2015 Mehrdimensionaler Raum. Spurensuche zu einem in der Psychoanalyse flüchtigen Begriff; Zeitschrift für Psychoanalytische Psychotherapie; Hrsg.: Wolfgang Dinger; Psychoanalytischer Verlag München; XXXVII. Jahrgang; Sonderheft 1/2015 „Und dann schrieb die Arbeit sich wie von selbst“ Die wissenschaftliche Qualifikation als professioneller Reflexionsprozess durch Gruppensupervision; Autorinnen: Iris Koall , Sabine Wengelski-Strock; Supervision, Arbeit Mensch Organisation; Hrsg.: Winfried Münch, Wolfgang Weigand; 32. Jahrgang; Heft 3; 2014; Berlin Veränderungen auf einer Palliativstation aus gruppenanalytischer Perspektive; Gruppenanalytisch denken – supervisorisch handeln, Gruppenkompetenz in Supervision und Arbeitswelt; Hrsg.: Wolfgang Dinger; 2012; Kassel Psychoanalytische Aspekte zur Arbeit in der stationären Altenhilfe; Zeitschrift Pflegemagazin; Heft 6; 2005; Weinheim Stolpersteine – Über die Schwierigkeiten von Supervisor/innen im Kontakt mit somatischen Krankenhäusern; Supervision und Organisationsberatung im Krankenhaus; Hrsg.: Becker-Kontio, Kimmig-Pfeiffer, Schwennbeck, Streitbürger, Wengelski-Strock; 2004, Weinheim und München Schule – beratungsresistent; Zeitschrift Forum Supervision; Heft 23; 2004; Frankfurt Beziehungsanalyse nach Bauriedl – Ein Weg des Verstehens in der Leitungssupervision; Zeitschrift Forum Supervision; Heft 20; 2002; Frankfurt Beziehung im Supervisionsprozess; Zeitschrift für Psychoanalytische Psychotherapie; Heft 1/2; 2000; München Sabine Wengelski-Strock Meine Räume - [Kontakt](https://wengelski-strock.de/kontakt/): Dies ist nur eine Kurzfassung der Seite „Kontakt“. - [AGBs](https://wengelski-strock.de/agb/): Ihre schriftliche, per Mail oder telefonisch erfolgte Anmeldung zu einem Seminar, Workshop oder offenen Gruppenangebot ist verbindlich und wird in Rechnung gestellt. Die Rechnung gilt gleichzeitig als Buchungsbeleg. 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